Zwei Schweizer Casinos erhalten von der ESBK die Genehmigung, Online-Glücksspiele anzubieten

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Seit der Verabschiedung neuer schweizerischen Gesetze im Januar 2019 möchten einige physische Casinos das iGaming, angesichts dessen kontinuierlichen Erfolgs, zu ihren angebotenen Dienstleistungen hinzufügen. Jährlich schliessen sich zahlreiche Internetnutzer der ständig wachsenden Community von Online-Spielern an. Die entsprechende Rechtsprechung der ESBK ist hierbei jedoch von wesentlicher Bedeutung, damit Casinos legal  eine „digitale Version“ ihrer Dienstleistungen für ihre Kunden anbieten kann.

Der 20. November 2019 war dabei ein entscheidendes Datum für zwei besonders beliebte Casinos in der Schweiz: das Grand Casino Kursaal Bern AG und das Casino Interlaken AG. Die Eidgenössische Spielbankenkommission hat diese Einrichtungen auf ihrer Liste der legalen Betreiber hinzugefügt.

Der Countdown für StarVegas, den nächsten Betreiber des Casino Interlaken

Das Casino Interlaken hat dank eines Countdowns die Neugier der Online-Glücksspielgemeinschaft geweckt. Die StarVegas-Webseite hat diesen Countdown präsentiert. Diese geschickte Werbemethode hat tatsächlich ein grosses Interesse in den Internetnutzer geweckt.

Darüber hinaus gab das Schweizer Casino bekannt, dass sein zukünftiger Betreiber von Beatomatic Online Entertainment, eine renommierte, in Malta lizenzierte Tochtergesellschaft, betrieben wird. Bisher ist StarVegas von Spanien und Italien aus zugänglich. Der grosse Erfolg dieser Plattform wird dank der nächsten „Schweizer Version“ sicherlich noch steigen. Sollten wir den gleichen Spielkatalog und eine ähnliche Dienstleistungsqualität erwarten? Das CasinosNews-Team wird den baldigen Einstieg dieses Schweizer Casinos in die Onlinewelt aus der Nähe verfolgen.

Das Grand Casino Kursaal bereitet seine Einstieg in den iGaming-Markt sorgfältig vor

Im Gegensatz zu seinem Konkurrenten bereitet sich das Grand Casino Kursaal diskreter auf seine zukünftige Internetseite vor. Das Unternehmen hat jedoch bereits bestätigt, dass es von Casino Austria International, einer angesehene Tochtergesellschaft im Bereich iGaming, betrieben sein wird. Darüber hinaus ist es wahrscheinlich, dass Betway als Partner ausgewählt worden ist, um so ein Online-Casino zu gestalten, das den aktuellen Bedürfnissen der Spieler gerecht wird. Diese Zusammenarbeit mit einem der wichtigsten Spezialisten auf dem Gebiet der Sportwetten, verspricht eine interessante Vielfalt an Spielen und Dienstleistungen. In den kommenden Wochen können Sie mehr über diesen neuen Betreiber erfahren.

Neue ESBK-Ankündigung mit 4 weiteren Genehmigungen

Diese jüngste Aussage der ESBK vervollständigt die Liste der in der Schweiz zugelassenen Betreiber. Zur Erinnerung, die Eidgenössische Spielbankenkommission hatte im Juni 2019 vier weitere Online-Casinos genehmigt. Bisher sind nur 6 Plattformen von den schweizerischen Behörden anerkannt worden. Zugenommen, es kann sein, dass die aktuelle Liste der von der ESBK zugelassenen Betreiber als begrenzt angesehen werden kann. Diese limitierte Anzahl an Genehmigungen gewährleisten den Spielern jedoch ein optimales Spielerlebnis und dies unter optimalen Sicherheitsbedingungen jeder Aktivität.

Vergessen Sie nicht, dass die Schweiz 21 physische Casinos hat. 2020 wird es sicherlich weitere Nachrichten über mögliche zusätzliche Genehmigungen der ESBK geben. iGaming hat sich für Casinos als eine ebenso vernünftige wie erfolgreiche Alternative herausgestellt. Der baldige Einstieg einiger Unternehmen (wie die Partouche-Gruppe) in den Online-Casino-Markt ist einfach vorherzusehen.

Kurzum, die Nachrichten rund ums Glücksspiel in der Schweiz werden immer spannender werden… Und wir werden Ihnen alle wichtigen Informationen in Echtzeit liefern!

Was ist mit der schwarzen Liste der ESBK und Comlot?

Die ESBK und Comlot erneuern ihre schwarze Liste regelmässig, um bestimmte dubiose Betreiber frühzeitig verbieten zu können. In der jüngsten Mitteilung der Eidgenössischen Spielbankenkommission wurden jedoch keine neuen in der Schweiz verbotenen Online-Casinos bekanntgegeben. Ein Timing-Problem oder eine „Lockerung“ der Beschränkungen? Es gibt keine offiziellen Informationen, die uns ermöglichen könnte diese Frage zu beantworten.

Die neuesten Aktualisierungen der Schweizer Behörden über Verbote neuer Betreiber wurden Mitte Oktober veröffentlicht, als die Interkantonale Lotterie- und Wettkommission zahlreiche zur schwarzen Liste hinzugefügt hat.

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