Die ESBK fügt seiner schwarzen Liste 27 neue Betreiber hinzu

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Die Schweizer Behörden haben kürzlich die Schliessung vieler nicht anerkannter Online-Casinos in der Schweiz bekanntgegeben. Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) hat am Dienstag eine neue Liste in der Schweiz nicht autorisierter Betreiber veröffentlicht. CasinosNews überprüft den Stand der Dinge über diesen wichtigen rechtlichen Entscheid.

27 neue Betreiber sind jetzt von der ESBK verboten worden

Die von der ESBK kürzlich bekannt gegebene schwarze Liste umfasst nun 172 Domains, auf die von der Schweiz aus nicht zugegriffen werden kann (d. H. 27 zusätzliche Betreiber). Dieses Geoblocking wird von Internetdienstanbietern in der Schweiz durchgeführt. Daher wird es nichts nützen einfach die Browsersoftware zu ändern, um diese Einschränkungen zu umgehen.

Die von diesem Regierungsentscheid betroffenen Betreiber haben hauptsächlich eine Curaçao-Lizenz. Das englische Casino 788-SB (das direkt mit der Bet365-Plattform verbunden ist) ist diesem Entscheid jedoch entkommen.

Die Interkantonale Lotterie- und Wettkommission haben ebenfalls einige Plattformen verboten

Neben den 27 von der ESBK bekannt gegebenen Betreibern, wurden am Dienstag, dem 17. März 2020, weitere Online-Plattformen von der Interkantonalen Lotterie- und Wettkommission verboten. Somit fügt diese Schweizer Behörde der schwarzen Liste effektiv 13 Betreiber hinzu. Zusammengezählt sind nun 101 Domains nicht mehr aus der Schweiz zugänglich. Die bet365-Plattform ist erneut in dieser Liste der in der Schweiz verbotenen Plattformen aufgeführt. Zwei von Alderney Wirwetten lizenzierte Casinos sind ebenfalls von dieser Gesetzgebung betroffen.

Physische Casinos sind jetzt im Internet erlaubt

Seit dem1. Januar 2019 erlaubt die Schweiz ihren physischen Casinos eine Online-Version ihrer Dienste anzubieten. Die jüngsten Entscheidungen der ESBK und Interkantonalen Lotterie- und Wettkommission haben daher eine „Konsolidierung“ des Marktes für Online-Glücksspiele auf Schweizer Boden zur Folge.

Daher bietet das Interlaken Casino (in Bern) seit Dezember 2019 StarVegas.ch an. Andere Betriebe haben ebenfalls vielversprechende und starke Partnerschaften angekündigt. Die kommende Webseite der Partouche-Gruppe ist hier ein perfektes Beispiel. Mehreren Quellen zufolge soll die Website dieses nicht zu verfehlendes französischen Unternehmens ab dem ersten Halbjahr 2020 angeboten werden.

Die Genehmigung für physische Schweizer Casinos ist hier besonders relevant. Die von Covid-19  ausgelöste globale Gesundheitskrise, welche die obligatorische Schliessung von Casinos zufolge hatte, haben viele Betriebe schmerzlich getroffen. Diese Strategie der Regierung scheint jedoch angesichts einer schwer zu kontrollierenden Pandemie unvermeidlich zu sein.

Kurzum, die kommenden Monate werden unweigerlich weltweite Auswirkungen für den Markt der physischen Casinos haben. Trotz allem, bringen die neuen Partnerschaften zwischen Online-Betreibern und renommierten Casinos, aufregende neue Möglichkeiten in Bezug auf iGaming. CasinosNews wird es deshalb nicht versäumen, alle Informationen zu diesen „neuen“ Betreibern sachlich zu analysieren.

Die ESBK hat seit Dienstag, dem 17. März 2020, 27 zusätzliche Betreiber verboten. Welche Plattformen sind von dieser Entscheidung betroffen? Dieser Artikel legt diese rasante Neuigkeiten ausführlich dar.

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