Die ESBK verbietet 35 neue von Curaçao lizenzierte Betreiber

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Der 28. Januar 2020 war ein einschneidendes Datum für Casinos deren Lizenz von Curaçao erteilten worden ist. So hat die ESBK an diesem Tag ein vollständiges und sofortiges Verbot von 35 in der Schweiz nicht zugelassenen Betreibern erlassen. Sollte diese Entwicklung als eine Strafe für Fans von Online-Glücksspielen angesehen werden? Welche Argumente sprachen für diese von den Schweizer Behörden getroffene Entscheidung? CasinosNews bietet Antworten, die von unserem Expertenteam analysiert und überprüft wurden.

145 Betreiber sind jetzt auf der schwarzen Liste der ESBK aufgeführt

Die jüngste Bekanntgebung der ESBK bezüglich des Verbots der 35 neuen Betreibern hat das Glücksspiel in der Schweiz stark geprägt. Bis dato sind 145 Online-Casinos auf der berühmten „schwarzen Liste“ der Eidgenössischen Spielbankenkommission aufgeführt. Fans von Online-Glücksspielen können jedoch beruhigt sein: Dieser Entscheid bezieht sich hauptsächlich auf relativ unpopuläre Plattformen.

Dieses neue Verbot ist die Folge eines vorherigen Verbots, welches im vergangenen November ausgesprochen wurde. Die Interkantonale Lotterie- und Wettkommission (Comlot) hat ihrerseits keine Aktualisierungen bezüglich der Nichtverfügbarkeit oder Verbots anderer Betreiber veröffentlicht. Für Ihre Information, diese Schweizer Behörde verbietet 88 Webseiten, die sich dem Glücksspiel im Internet widmen. Sollten wir auch eine Pressemitteilung von der Comlot erwarten? Die nächsten Tage werden sicherlich weitere Nachrichten zur Schweizer Gesetzgebung bringen.

Von Curaçao zertifizierte Online-Casinos von fragwürdiger Qualität

Viele Schweizer Spieler scheinen besorgt über dieses neue Verbot zu sein, das von der ESBK ausgesprochen wurde. Die neusten Betreiber, die verboten worden sind, hatten jedoch eines gemeinsam: sie alle hatten ein von Curaçao erteilte Lizenz. Können wir dies als einfachen Zufall betrachten? Ganz und gar nicht. Diese ausländische Zulassung haben in der Schweiz im Grunde keine rechtliche Anerkennung… Der Rest dieses Artikels wird Ihnen die dazugehörenden Gründe erklären.

Seit vielen Jahren, haben viele fragwürdige Online-Casinos eine „Curaçao-Lizenz“. Mehrere Nachprüfungen haben diese Lizenz zwar authentifiziert, deren ursprünglicher Zweck die Spieler in Sicherheit wiegen und eine gewisse Qualität der Spiele und Dienstleistungen gewährleisten sollte. Einige dieser fragwürdigen Plattformen bieten auch dubiose Willkommensbonusse in Schweizer Franken an, deren Vertrauenswürdigkeit äusserst fragwürdig sind. Angesichts der sich angehäuften Beschwerden der Spiele, ruft der Begriff „Curaçao-Lizenz“ nun berechtigte Bedenken hervor.

Durch das Filtern vieler von Curaçao lizenzierten Online-Casinos scheint sich die Entschlossenheit der ESBK ihr Hautziel zu erreichen zu bestätigen: nämlich den Bereich des Glücksspiels zu bereinigen um diesen ordnungsgemäss zu überwachen.

Online Poker ist in der Schweiz selten

Bisher sind nur 6 Betreiber, die Video Poker-Spiele anbieten, von der ESBK autorisiert worden. Dieses Softwareangebot kann jedoch die Erwartungen der Online-Poker-Enthusiasten nicht erfüllen. Darüber hinaus verringert das kürzlich erlassene Verbot mehrerer von Curaçao lizenzierten Online-Casinos das Angebot dieses aufregenden Spiels. Ausserdem geben einige Betreiber zu, dass einige Verbesserungen in der Leistung der Video Poker-Software nötig sind, um eine angemessene Spielerfahrung zu gewährleisten. Jüngste Aussagen vom Grand Casino Baden bezüglich seiner Jackpots.ch Plattform bestätigen dieses wichtige Problem.

Die steigende Nachfrage von Fans von Texas Hold’em Poker könnte die Betreiber durchaus dazu veranlassen, ihren Spielkatalog bald zu überprüfen und zu erweitern.

Ist die Eidgenössischen Spielbankenkommission „etwas zu streng“?

Das neue Verbot der ESBK wirft eine wichtige Frage auf: Können wir davon ausgehen, dass die Behörde eventuell ein wenig „zu streng“ ist? Diese Frage führt zu zahlreichen Debatten zwischen den Spielern. Bei aller Sachlichkeit hat die Eidgenössischen Spielbankenkommission hauptsächlich Plattformen ins Visier genommen, die erhebliche Beschwerden erhalten haben. Der Entscheid von Fall zu Fall scheint streng zu sein, trotz einiger Gegenreaktionen.

Jedoch muss man beachten, dass im Gegensatz zu anderen Ländern (insbesondere Frankreich), die Schweiz ihren Einwohnern erlaubt, legal in einer Auswahl von Online-Casinos zu spielen. Die ESBK möchte somit jeden Internetnutzer zufrieden stellen und gleichzeitig ihre Sicherheitsziele erreichen. Diese neuen Einschränkungen können angesichts der wachsenden Anzahl an dubiosen Plattformen als echte Chance angesehen werden.

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