Verantwortungsvolles Spielen: ein positives Ergebnis für Loterie Romande?

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Nach einigen Studien über Glücksspiele in der Schweiz kündigte Loterie Romande im Oktober 2019 an, die Sicherheit von Spielern zu verstärken mit dem Ziel sowohl das Spielerlebnis zu verbessern als auch das Suchtrisiko zu senken. Was für Resultate konnten die ergriffenen Massnahmen im ersten Jahr erzielen? Wie steht es mit anderen europäischen Ländern? Casinosnews beantwortet diese Fragen in diesem kompletten Artikel.

Verantwortungsvolles Spielen in der Schweiz: Ein weltweit einzigartiges Modell

Loterie Romande und die ESBK sind ohne Zweifel die wichtigsten Institutionen, die Spielern ein optimales Spielerlebnis gewährleisten. Eine kurze Analyse der angewendeten Massnahmen in anderen europäischen Ländern reicht aus, um festzustellen, dass die Schweiz ein weltweit einzigartiges Modell zu verantwortungsvollem Spielen hat, das, zur Freude der Spieler, für Loterie Romande, die ESBK und Comlot weiterhin Priorität hat.

Trotz der zahlreichen Reglungen und Systemen zum Schutz von Spielern, erleben einige Zocker immer noch jeden Monat komplizierte Situationen.

Seit des Inkrafttretens des neuen Bundesgesetzes über Geldspiele im Jahr 2019 hat jedes Organ, das sich mit der Regulierung dieses in der Schweiz sehr angesehenen Gebiets befasst, zahlreiche Massnahmen vorgeschlagen, deren Effektivität bereits bewiesen sind. Die Zugänglichkeit von Online-Tools, die das Suchtrisiko von Spielern rechtzeitig erkennen, sind ein Paradebeispiel dafür. Darüber hinaus verfolgen alle legalisierten Online-Casinos eine zuverlässige Politik, um verantwortungsvolles Glücksspiel zu begünstigen.

Wie sieht die Situation nach einem Jahr aus? Könnten manche Massnahmen verbessert werden?

Eine überwiegend positive Entwicklung

Die von Loterie Romande kürzlich angekündigten Massnahmen haben einige Spieler durchaus sehr unterstützt.

Die Integration von Payscan auf der offiziellen Plattform von Loterie Romande war sicherlich eine der effektivsten Entscheidungen. Das Tool kann das Spielverhalten zahlreicher Nutzer analysieren und ermöglicht es Spiellimiten zu überwachen und in bestimmten Situationen geeignete Massnahmen zu ergreifen.

In Bezug auf das Einhalten des gesetzlichen Mindestalters für Glücksspiele in der Schweiz (18 Jahre) war das Verteilen von Karten, die die Fingerabdrücke der Spieler erhalten, war ebenfalls eine wirksame Anordnung. Erste Ergebnisse sind vielversprechend, da keine Minderjährige illegal an Glücksspielen teilgenommen haben. Zur Erinnerung: Diese Altersgrenze wird ab dem 1. Januar 2021 neu definiert.

Eine rentable Investition

Natürlich hatten die erheblichen Investitionen in die Prävention positive Auswirkungen auf Loterie Romande. Somit wurden zum Beispiel zahlreiche Moderatoren-Stellen erschaffen, deren Aufgabe es ist Schweizer Spieler über diese Regeln zu informieren. Ebenso war die Zusammenarbeit der Loterie Romande mit mehreren Gesundheitsspezialisten wichtig, was das schweizerische Know-How in der Anwendung von konkreten und wirksamen Massnahmen bestätigt. Mit einer Besteuerung von 0,5% auf das Bruttoeinkommen von Geldspielen, kann diese Investition teilweise finanziert werden. Die französischsprachigen Kantone erhalten somit jedes Jahr fast 2 Millionen CHF zur Finanzierung öffentlicher Programme für verantwortungsvolles Glücksspiel… Ein besonders effektives System.

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